Ausflugstipp: Das Pestruper Gräberfeld – Zu Fuß in die Bronzezeit



Was gibt es auf dem Gräberfeld zu sehen?


Wie werden die Gräber erforscht?
Erste wissenschaftliche Grabungen fanden auf dem Gräberfeld Mitte des 20. Jahrhunderts statt. Seit den 1990er Jahren wird nicht mehr gegraben. Das bedeutet, dass ein großer Teil der Gräber weiter ungeöffnet ist. Inzwischen bedient sich die archäologische Forschung anderer Werkzeuge. So verraten Laserscans Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Geheimnisse der Grabhügel.
Wer erklärt mir, was ich auf dem Gräberfeld sehe?
Wer sich auf den bequemen, etwa 2,5 Kilometer langen Rundweg über das Gelände macht, findet am Wegesrand große Infostelen und Tafeln mit Erklärungen. Praktisch ist der Audioguide, der vor Ort die Besonderheiten des Pestruper Gräberfeldes erläutert. Einfach den QR-Code aufs Smartphone herunterladen und los geht’s.


Kann ich ein Grab von innen besichtigen?
- Urgeschichtliches Zentrum Wildeshausen, Huntestraße 47, Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag 12 bis 17 Uhr, Internet: uwz-wildeshausen.de
Wie kommt man zum Pestruper Gräberfeld?
Das Pestruper Gräberfeld liegt etwa 2,5 Kilometer südöstlich von Wildeshausen an der Pestruper Straße und ist mit Auto oder Zweirad leicht zu erreichen. Vom gut ausgeschilderten Parkplatz mit (Dixi-)Toilette und Schutzhütte aus brauchen die Besucherinnen und Besucher nur die Straße zu überqueren und stehen schon am Ausgangspunkt des Rundweges.










